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Blog#01. Die nördlichste Rallye der Welt und was uns da geritten hat!?

Wovon träumst du?

Bei mir war es seit Kindertagen die nördliche Halbkugel. Ich habe damals die Filmreihe „Familie Robinson in der Wildnis“ im ZDF (glaube ich) gesehen und wusste schon damals: Wasserflugzeuge, Blockhäuser, unendliche „Vorgärten“ und Braunbären statt Gartenzwergspießernachbarn sind genau mein Ding. Der Gedanke, irgendwann mal Alaska, Kanada, Island & Co. zu reisen war also früh geboren. Irgendwann schlich sich aber der Gedanke ein, dass es doch vor der Haustür auch ganz schön ist … Skandinavien ist ohne lange Flugreisen zu erleben und der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Ich bin in den letzten Jahren mit einer gesunden Regelmäßigkeit, dennoch nicht so häufig wie mir lieb gewesen wäre, in den Norden gefahren. Mit der Familie nach Dänemark und Schweden, mit Freunden zum Fischen in eben dieselben Länder oder auf Abschiedsroadtrip mit dem Defender ebenfalls durch die Mitte Skandinaviens Richtung Schärengarten um den 4×4 gegen einen 50PS Außenboarder zu tauschen.

Mein größter Traum, irgendwann mal den Polarkreis zu überqueren, die Lofoten zu entdecken und am Nordkap einen Kaffee zu trinken — blieb bisher unerfüllt … Bis jetzt!
Habt ihr euch schon mal dabei erwischt, wie ihr einem Schulabgänger gesagt habt: „Jetzt oder nie, geh auf Reisen und nutz die Zeit!“ Bei mir war es anfangs das fehlende Geld, das mich am Reisen gehindert hat. Später kamen dann die gut bezahlten Jobs und somit auch die Verantwortung für diverse Projekte und der Gedanke „ich kann hier nicht weg“, „ich kann die Kollegen nicht hängen lassen“, „ohne mich läuft hier nix“ oder auch „bin zu platt zum Reisen“. Anschließend kam die Familie, Nachwuchs, ein sanierungsbedürftiges Haus und

… NOCH MEHR AUSREDEN!

 

 

Butter bei die Fische!

Es geht — wenn man will, geht es immer! Wenn man den Rückhalt einer tollen Familie hat, eine wunderbare Partnerin mit denselben Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten und vor allem: Wenn man es wirklich, wirklich will!

Ich bin vor einigen Wochen beim Scrollen durch Instagram über die „Baltic Sea Circle 2018“ gefingert (sagt man das so, wenn man auf dem Handy die Timeline durchswipt?) und habe mich gefragt, warum ich von dem mittlerweile traditionsreichen Rennen um die Ostsee nicht schon früher gehört habe? Egal … Kurz gesagt, geht es um ein modernes Abenteuer mit alten Karren, durch den Hohen Norden und vor allem: Für den guten Zweck!

Wollt ihr mehr erfahren, uns begleiten oder sogar unterstützen? Bleibt dran … Hier folgt bald mehr!

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  • Klingt Spannend, ich bleibe dran und Euch viel Erfolg!!

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